Gästebuch

Einträge ins „Gästebuch“
(das bei den weiteren Bürgerausstellungen ausliegt)

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Ausstellung auf der Pohl-Position
(14-22 Uhr, am 1.9.2012 – ca. 200 BesucherInnen)

Fotos: © Gerhard Haug

„Die Ausstellung ist eine saugute Idee – das hat schon lange mal gesagt werden müssen.“

„Ist sehr schön ausgewogen.“

„Find ich gut, gehört dazu.“

„Na endlich, her mit den Prostituierten in die Öffentlichkeit, raus aus den Schmuddel-Ecken!“

„Was wäre mit Vorrichtungen an der Straße des 17. Juni, damit die Damen dorthin umziehen?“

„Schöne Plakate und Storries über die Prostitution in diesem Viertel. Aber alles geht am Wichtigsten vorbei: Die Zukunft unseres Landes hängt von unseren Kindern ab und die brauchen Spielplätze. Schauen Sie sich doch den Spielplatz „Magdeburger Platz“ genauer an. Kondome, Ratten, Hundekot, Zigarettenkippen, Unrat. Hier treiben es die Nutten jede Nacht, ich kann ihnen eine Stell im Gebüsch zeigen, da liegen 10 Kondome auf 2 qm. Berlin führt Krieg gegen seine Kinder. Wowereit und Co reagieren auf meine Beschwerden nicht. So kann es nicht weitergehen.“ (Vater dreier Kleinkinder)
 

„Wohne nun schon seit 1988 hier, bin froh, dass die Kluckstraße zur Pohlstraße gesperrt ist. Insgesamt ist die Prostitution für mich hier kein Problem, was ich schwierig finde, ist, wenn Frauen (halb-)nackt da stehen – was nicht so oft passiert. Das findich nicht gut für die kleineren Kinder. Ich würde hier in dem Gebiet Verrichtungsboxen gut finden. Das macht es einfacher.“

„Die Stadtentwicklung muss das mitdenken und mitgestalten, damit das offen und klar ist. Verdeckt geht das nicht.“

„Gut gemacht! So sehe ich es auch seit 34 Jahren.“

„Wir brauchen die Prostituierten in diesem Kiez, ohne geht es nicht! Sonst würde ich wieder wegziehen. Es lebe die Kunst und die Prostitution.“

„Wie wäre es, wenn wir mal über die Freier reden. Nur wo Bedarf ist, gibt es ein Angebot und wo viel Bedarf ist, ist das Angebot groß.“

Hallo Ihr Ausstellungsmacher, leider erfährt man vieles von den sogenannten Anwohnern, aber wenig von den Frauen, um die es hier geht. Aber vielen Dank für Eure Arbeit.“

„Schön wäre ein gemütlicher angenehmer, kultivierter Puff. Diesmal muss ich einem Pastor zustimmen. Vielleicht setzte er sich durch, obwohl ich sonst einem Kleriker nicht Recht geben mag: in dieser Sache liegt er richtig.“

„Handeln statt Reden: Wegert Haus und Wulle gegenüber von der Kommune kaufen und was draus machen. Eine Kita oder eben ein kommunales Bordell.“

„Wellcome to America“

 

 

Ausstellung Kurmärkische/Froben
(12-18 Uhr, am 4.9.2012 – ca. 50-60 BesucherInnen)


Fotos: © Gerhard Haug

„Da sind schon sehr interessante Meinungen darunter!“

„Ich bin dagegen, dass die Prostituierten hier sind. Bei uns wachsen Kinder und Enkel auf. Was für ein Beispiel geben wir ihnen? Ich bin dagegen. Ich schreibe über die Bülowstraße. Danke.“ (Anwohnerin mit russischen MH aus dem Seniorenhaus/Huzur)

„Wir wollen das die Prostituierten weggehen.“ (12-13 jährige Jungen mit MH)

„Sehr informative spannende Ausstellung mit unterschiedlichen Perspektiven. Die Wander-Idee ist cool, schließlich müssen die Prostituierten auch auf den Straßen stehen.“


Ausstellung: Platz vor der Zwölf-Apostel-Kirche
(15-20 Uhr, am 14.9.2012 – ca. 200 BesucherInnen)
 

 
Fotos: © Gerhard Haug

„Große Anerkennung, dass sie hier die Öffentlichkeit sensibilisieren. Bürgerliches Engagement ist heute eher selten. Drücke die Daumen, dass sich ihr Einsatz lohnt.“

„Ich wünsche mir Prostitutions-frei in der Kurfürstenstraße...“

„Eine sehr schöne Sache. Es würde mich interessieren, wie es damit weitergeht. Selbstorganisation im regulationsfreien Raum.“

„Beitrag in ungarisch – muss noch übersetzt werden.

Wichtig - nötig - und erwünscht für unsere gemeindliche Kiez-Arbeit. Dank an alle Engagierten.“

„Sehr gute Ausstellung, die in jeder Stadt initiiert werden sollte. Toll!“

„Man sollte die Frauen auf den Apps werben lassen, das würde die Freiersuche womöglich etwas einschränken.“

„Danke, dass Sie einen Austausch ermöglichen.“ 


 

Sonderveranstaltung:
Freitag, 15. September bis 20. September 2012,
während den Kirchenöffnungszeiten
Ausstellung In-Door
– An der Apostelkirche,

10783 Berlin – 
In der Zwölf-Apostel-Kirche


Foto: © Gerhard Haug

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Ausstellung Pohl-/Potsdamerstraße
(14-20 Uhr, am 14.9.2012 – ca. 40 BesucherInnen)

 
Foto: © Gerhard Haug
 

„Dieses Problem kenne ich seit 40 Jahren, weil ich hier lebe. Wenn ein Polizeibeamter wie Henry Maiwald sagt, es sei ein Wirtschaftszweig oder einen Status Quo zu halten, dafür aber Radfahrer anzuhalten, wegen Kleinigkeiten, ist das absurd. Geh in Rente, Du Nase. Alle Rumäninnen und bulgarische Nutten auszuweisen mit Ihren Männer.“

„Gute Initiative! Kommunikation das Wichtigste.“

„Prostitution Ursache und Wirkung dessen. Die Umstände, die - der Frauen, Mädchen - dazu führen, müssen beseitigt werden. Den seelischen Schaden, ob bewusst oder unbewusst, tragen die Frauen / Mädchen allein in der Tiefe der Seele.“

„Der Platz von Woolworth und der daneben könnte den Frauen zur Verfügung gestellt werden. Den könnte man mal aufräumen und her richten, dann wäre sie mehr von der Straße weg. Aber es wird ja nur geredet. Seit Jahren. Müsste man mal in die Hand nehmen.“

„Prima Initiative! Glückwunsch zur öffentlichen Debatte. Es wäre wünschenswert, daß wirklich was folgt aus der Initiative. Kann der Bezirk nicht Verbesserungen unterstützen, genossenschaftliche oder privatwirtschaftliche..., wenn schon die Variante „bezirkliches Bordell“ zu heikel wäre? Überall findet Quartiersmanagement statt – hier auch?“

„Ich möchte, dass ich nicht ständig hier belästigt werde.“

„Da ich hier ein Kind groß ziehe, lehne ich die Prostitution ab, da jegliche Kriminalität angezogen wird.“

„Die Prostituierten werden oft von den Zuhältern ausgebeutet. Außerdem ist es für die Kinder unzumutbar, die Frauen (halbnackt) zu sehen.“

„Den Zuhältern sollte man das Wasser abgraben. Die Frauen sollten wieder mehr auf eigene Rechnung arbeiten. Sie sehen heute einfach zu jung und zu abgearbeitet aus.“



Ausstellung Unter der Hochbahn Bülowstraße/Potsdamer Straße
10783 Berlin (gegenüber dem Finanzamt) 
(10-15 Uhr, am 29.9.2012 – ca. 80 BesucherInnen)


Foto: © Gerhard Haug

„Das dauernde Ansprechen von den Frauen ist vielleicht ein bisschen viel, gerade in der Bülow hat sich das verändert."

„Gute Ausstellung, sehr informativ, manches wusste ich als Alt-Gewerbetreibende noch nicht."

„Tolle Ausstellung!"

„Prostitution sollte in Bordellen stattfinden. Nicht offen auf der Straße, so dass Kinder es dauernd sehen."

„Zwar gehört die Prostitution in diesem Gebiet zum Stadtbild, dennoch ist es mir teilweise sehr unangenehm hier Freunde mitzunehmen."

„Very cool."

„Es ist einfach laut bei uns in der Frobenstraße. Das hat sich verändert, auch der Müll wird überall liegen gelassen. Das ist nicht schön."

„Man muss was für die Frauen machen, die stehen hier teilweise 24 Stunden."

„Schön wäre es, wenn die Prostitution wieder Teil des Straßenbildes werden würde und nicht so sehr dieses Bild dominiert."

 


Wegen des stürmischen Wetters (Böen bis Windstärke 7) ist die Ausstellung ausgefallen!

Dienstag, 09. Oktober 2012, 12 - 18 Uhr

Ausstellung Out-Door
An der Apostelkirche, 10783 Berlin
Platz vor der Zwölf-Apostel-Kirc
he


Foto: © Gerhard Haug




Ausstellung im Rahmen der Veranstaltung:
»10 Jahre Prostitutionsgesetz / Prostitution – ein Beruf wie jeder andere?«

im Deutschen Bundestag,
Jakob-Kaiser-Haus,
Eingang Dorotheenstraße 101,
Raum E.733, 11011 Berlin
(14-19 Uhr, am 19.10.2012 – ca. 50-60 BesucherInnen)

 
Foto: © Gerhard Haug

Programm – Keine Einträge ins Gästebuch.


Ausstellung: Nollendorfplatz: U-Bahn
Ausgang: Maaßenstraße, 10777 Berlin 
(12-16 Uhr, am 27.10.2012 – ca. 180 BesucherInnen) 


Foto: © Gerhard Haug

 

"Unsere Gesellschaft muss einen moderaten Weg finden die Prostituierte zu integren, dazu gehört auch das:

– die Prostituierten Schutz vor den Zuhältern gekommen
– die Prostituierten auch Bildungsmöglichkeiten erhalten
– und warum stellt man den Prostituierten nicht so was wie Container zu Verfügung, damit sie ihr Geschäft nicht im Freien machen müssen, dann gäbe es weniger Verschmutzung."
 

"Eine sehr interessante und wichtige Ausstellung für unseren Kiez!"
 

I"ch wusste gar nicht, dass das hier im Kiez so ein großes Thema ist."
 

"Ich bin hier von Zehlendorf her gezogen, weil hier was los ist."